Aktuelles

StuRa erklärt sich solidarisch mit Pot81!

Der StuRa der TU Dresden erklärt sich solidarisch mit den Studierenden die den Hörsaal POT81 zu einer Zone des freien Denkens gemacht haben.

Wir begrüßen die konstruktive Arbeit der Studierenden und Ihr Bemühen um tragbare und durchdachte Forderungen. Bisher wurden die folgenden Forderungen bekannt:

 

Forderungen an das Rektorat:

Deutsches Studentenwerk (DSW) zeigt Verständnis für zweite Protestwelle

 

Rolf Dobischat sagt: "Hört auf die Studierenden!"

DSW-Präsident Rolf Dobischat: "Studierende pochen zu Recht auf bessere Studienbedingungen und bessere Bachelor-Studiengänge"

Das Deutsche Studentenwerk hat Verständnis für die neuerlichen Proteste der Studierenden, insbesondere für die Forderungen nach konkreten Verbesserungen bei den Bachelor-Studiengängen und für die Abschaffung von Studiengebühren.

ALLE INFOS ZUM SONDERZUG NACH LEIPZIG ZUR HRK DEMO

Wie schon länger bekannt ist, haben der StuRa der HTW und der StuRa der TUD einen Sonderzug für die Fahrt zur Demonstration gegen die Hoschulrektorenkonferenz am 24.11. in Leipzig gekauft.

Nunmehr haben wir die Abfahrtszeiten/Orte erhalten.  Die Mitfahrt ist kostenfrei.

Hinfahrt: Dresden - Leipzig
     Dresden Hbf     ab    11.02 Uhr   (vsl. Gleis 3)
     Leipzig Hbf       an    12.30 Uhr

Referat Politische Bildung unterstützt pot81.de

Das Referat politische Bildung des Stura solidarisiert sich mit den Besetzer_innen des Hörsaals POT81. Wir unterstützen ihre Forderungen nach einer nachhaltigen Verbesserung der Lehre, nach mehr studentischer Mitbestimmung in den Gremien der TU Dresden sowie nach selbstbestimmtem Lernen im Rahmen der universitären Bildung.

Hörsaal der TUD besetzt.

Seit 09.11.2009 17:00 Uhr halten Studierende den Hörsaal 81 des Potthoff-Baus der TU Dresden besetzt. Die Studierenden versammelten sich spontan, um Forderungen auszuarbeiten und diesen durch die Besetzung Ausdruck zu verleihen. Konkret wird mehr studentische Mitbestimmung in allen universitären Organen gefordert. Zusätzlich fordern sie mehr Geld für Bildung, um eine bessere räumliche und personelle Ausstattung zu gewährleisten.  Dabei sind die Professoren und Professorinnen auf der Seite der Studierenden und verlegen ihre Veranstaltungen, die im Hörsaal stattfänden.

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