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Der Studierendenrat der TU Dresden kritisiert die geplanten Kürzungen im Stadtrat, darunter den Stopp der Campuslinie und weitere Linienkürzungen im Nahverkehr. Die Einschnitte, auch bei sozialen Angeboten, gefährden seiner Ansicht nach Dresden als Hochschulstandort.
Der StuRa der TU Dresden unterstützt die Petition für die konsequente Umsetzung der Campuslinie. Den Vorschlag, die Linie über Ackermann- und Tiergartenstraße umzuleiten, lehnt er ab, da dieser die Fahrzeit zur Universität verdoppeln würde.
Der StuRa der TU Dresden kritisiert, dass die CDU Dresden die Campuslinie im Abschnitt 1.3 infrage stellt, während sie dem deutlich teureren vierspurigen Wiederaufbau der Carolabrücke zugestimmt hatte. Er fordert einen zügigen Baubeginn der Linie.
Der StuRa zeigt sich enttäuscht über die Entscheidung der Stadtratsmehrheit, das DVB-Bürger*innenbegehren für unzulässig zu erklären, und fordert für die Debatten über die Zukunft des Nahverkehrs maximale Transparenz und Beteiligung.
Der StuRa appelliert an den Stadtrat, das von über 40.000 Menschen unterstützte DVB-Bürgerbegehren für zulässig zu erklären, und kritisiert die Kürzungspläne für zentrale Campus-Linien wie die 61.
Vereine und Verbände aus Sachsen warnen vor den Kürzungen im Doppelhaushalt 2025/2026 und fordern mutige Investitionen in Bildung und soziale Infrastruktur. Auch der StuRa der TU Dresden warnt, der Freistaat spare sich an der Zukunft der Studierenden.