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Die Studierendenvertretungen der TU Dresden und der HTW Dresden kritisieren den Entwurf des sächsischen Hochschulgesetzes. Statt der versprochenen Stärkung der Mitbestimmung degradiert er Studierende zu Entscheidungsempfängern und überfrachtet die Universitätsleitungen.
Nach der Großdemonstration rufen die Studentenräte von TU und HTW Dresden am 22. Januar 2008 zu einer Sonnenbrillenaktion auf. Damit signalisieren sie, dass sie sich von unkonkreten Zugeständnissen der Landesregierung nicht beruhigen lassen.
Zum Schnupperstudium im Januar 2008 wirbt der Studentenrat der TU Dresden bei Studienanfängerinnen und -anfängern für Gremientätigkeit. An der Universität, anders als an der Schule, gestalten Studierende aktiv Lehre und Entwicklung mit.
Etwa 10.000 Studierende aus ganz Sachsen demonstrieren für eine freie Bildung, studentische Mitbestimmung und gegen autoritäre Hochschulstrukturen. Ministerin Stange geriet im persönlichen Gespräch mit den Demonstranten sichtlich in Erklärungsnot.
Der Studentenrat der TU Dresden schreibt einen Wettbewerb für ein neues Logo aus, um ein einheitliches Erscheinungsbild für seine Veröffentlichungen zu schaffen. Alle Dresdner Studierenden können teilnehmen, die besten Entwürfe werden mit Gewinnprämien belohnt.
Über 800 Studierende besuchen eine gemeinsame Vollversammlung der Studentenräte von TU und HTW Dresden zum neuen Sächsischen Hochschulgesetz. Dort erteilen die Studierenden den Studentenräten das Mandat für die Demonstration am 13. Dezember vor dem Landtag.