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Gleich nach der 5. Vorlesungsstunde startet am 17. Juni 2013 die StuRa-Demonstration gegen den NPD-Aufmarsch zum „Jahrestag“ des 17. Juni 1953 – je mehr dabei sind, desto deutlicher die Botschaft.
Der Studentenrat kritisiert die Verzögerungstaktik der Universitätsleitung im Umgang mit dem Freiraum KOK16, lehnt eine polizeiliche Räumung ab und unterstützt die Forderung nach Ersatzräumen.
Am 13. Februar 2013 verhindern Massenblockaden erneut den Naziaufmarsch in Dresden: Nur ein kleiner Trupp wird bis zum Lenné-Platz eskortiert, die geplante „Gedenkveranstaltung“ verkommt zur Lachnummer.
Am 11. Januar 2013 wird der Flachbau 16 in der Bayreuther Straße 40 geräumt – mit ihm verlieren mehrere Initiativen, darunter der Freiraum KOK16, ihre Räumlichkeiten. Der StuRa unterstützt die Forderung nach Ersatz.
Vor der Räumung des Freiraums KOK16 auf der Bayreuther Straße am 11. Januar 2013 ruft die Initiative zu einem Offenen Brief an die TU Dresden auf – mit Petition und Infoveranstaltung.
Der Studentenrat stellt klar, dass die kritische E-Mail an das Ballhaus Watzke ohne Beschluss der Geschäftsführung ging, und fordert von der GFSK eine Unterlassungserklärung.