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Der Studentenrat der TU Dresden widerspricht der Darstellung des Blockadetrainings in der BILD-Zeitung, sagt den Workshop dennoch in Absprache mit dem Rektor ab. Er verwahrt sich gegen eine Kriminalisierung solcher Demonstrationsvorbereitungen.
Prof. Werner Patzelt referierte im Haus der Burschenschaft Cheruscia über den „Platz zwischen CDU und NPD“. Der StuRa kritisiert die Nähe des Politikers zum rechten Milieu und beleuchtet das Netzwerk der Dresdner Korporationen.
Mehr als zwei Drittel der Studierenden der TU und HTW Dresden sprechen sich in einer Online-Abstimmung mit einer Rekordbeteiligung von 37,1 % für das sachsenweite Semesterticket aus.
Weil das SMWK die neu gewählte Rektorin der HTWK Leipzig, Prof. Renate Lieckfeldt, wegen einer überstandenen Krebserkrankung nicht einsetzt, besetzen Studierende das Rektorat – der StuRa der TU Dresden solidarisiert sich und fordert das Ministerium zum Einlenken auf.
Am 13. Februar 2011 sperrt die Polizei den TU-Campus weiträumig für den Naziaufmarsch ab – darunter die SLUB, in der Studierende in der Prüfungszeit lernen. Die Geschäftsführung des Studentenrates kritisiert die Einschränkungen scharf.
Die Route des Nazi-Fackelmarschs zum 13. Februar 2011 führt über den Zelleschen Weg durch den TU-Campus – Treffpunkt zum Aufhalten ist 11 Uhr auf dem Vorplatz der HTW.