Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie

AKTIONSTAGE 2016*

November – Dezember 2016

Von November bis Anfang Dezember finden in diesem Jahr zum 8. Mal die Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie in Dresden statt. Wir möchten sowohl Studierende als auch interessierte Gäste herzlich zu den Veranstaltungen einladen.

Unter dem Motto „Gesellschaft – Macht – Geschlecht“ hat das Referat Gleichstellungspolitik des StuRa der TU Dresden eine vielseitige Veranstaltungsreihe für euch organisiert.
 
Mit der Unterstützung von weiteren Gruppen und Organisationen aus Hochschule und Gesellschaft ist es auch in diesem Jahr gelungen, euch ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen. Neben  vielfältigen
Vorträgen und Workshops gibt es auch eine Lesung und eine Party als kultureller Abschluss der Aktionstage. Seht es euch an und kommt vorbei! Ob zu einer oder gleich zu mehreren Veranstaltungen – es warten mehrere Wochen mit interessanten Vorträgen, spannenden Diskussionen und viele neue Eindrücke auf euch!
 
Dank der finanziellen Unterstützung durch den StuRa und unsere Kooperationspartner*innen sind alle Veranstaltungen kostenfrei. Wir hoffen, dass für alle Interessierten etwas spannendes dabei ist und freuen uns über Feedback.

Hier findet ihr den Gesamtüberblick, darunter die Ankündigungstexte zu den einzelnen Terminen. Alternativ könnt ihr euch auf Facebook die Events anschauen und "liken".

 

Veranstaltungen im Überblick

Datum     

Uhrzeit        

Veranstaltungstitel                      

Ort     

Freitag
04. November

19:00 - 21:00


Podiumsdiskussion: Immer noch und immer wieder. Politisch engagierte Lesben!


*sowieso*


Mittwoch
09. November

18:30 - 20:00


Vortrag: Feministische Bewegungsgeschichte(n)


HSZ 301


Donnerstag
10. November

16:40 - 20:00


Workshop: queere Einführung in die Deutsche Gebärdensprache


HSZ 105


Freitag
11. November

18:30 - 19:30


Vortrag: Diversity für Anfänger_innen und Fortgeschrittene


Stadtteilhaus


Dienstag
15. November

17:00 - 20:00


Workshop: Emanzipatorische Perspektiven auf Sexualität und Lust von FLTI*


kosmotique


Donnerstag
17. November

18:30 - 20:00


Vortrag: Sexarbeit – emanzipatorische Perspektiven


HSZ 405


Freitag
18. November

15:00 - 19:00


Workshop: Bi_sexualität_en – Vorurteile und Lebensrealitäten


Stadtteilhaus


Freitag
18. November

ab 20:00 Uhr


Film: Olya's Love


Kino im Kasten

Samstag
19. November

15:00 - 17.00


Stadtführung: Lili Elbe - die Frau, als die er leben möchte


Theaterplatz


Dienstag
22. November

18:30 - 20.00


Lesung „Frauenkörper neu gesehen“


HSZ Hörsaal 4


Mittwoch
23. November

ab 19:30 Uhr


Themenabend: SchLaU Themenabend „Queere Frauen im Film“


HSZ 401


Mittwoch
30. November

ab 19:00 Uhr


Vortrag: Magnus  Hirschfeld  und  das  Deutschland  der  20er Jahre


Stadtteilhaus


Samstag
03. Dezember

ab 15:00 Uhr


Vortrag | Konzert | Soli-Party: feminist take over


AZ Conni


Mittwoch
05. Dezember

15:00 - 19:00


Workshop: Respekt beginnt im Kopf


Stadtteilhaus



Programm
 

FREITAG, 04.11.2016

Podiumsdiskussion: Immer noch und immer wieder. Politisch engagierte Lesben!

19:00-21:00 Uhr, im *sowieso* (Angelikastr. 1)

Lesben engagieren sich. Sie fordern Anerkennung, Akzeptanz, Ansehen ... sie fordern ALLES! Wie und warum sich Lesben immer noch und immer wieder politisch engagieren, ist Thema der Podiumsdiskussion.
Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen vor denen Lesben heutzutage stehen, wenn sie sich konstruktiv einbringen und gesellschaftskritisch agieren wollen. Wir fragen danach, wie und in welchen Kontexten es möglich ist, sich individuell und gemeinschaftlich zu engagieren und zu vernetzen. Dabei wollen wir (kritisch) auf aktuelle Entwicklungen in der Lesben- und LGBTTIQ*- Community und auf lesbenpolitische Aktivitäten und Netzwerkarbeit blicken. Gemeinsam mit allen Anwesenden sollen Antworten auf die Fragen gesucht werden, welche gesellschafts-kritischen und damit lesbenspezifischen Themen auf regionaler und bundesweiter Ebene eingebracht werden (müssen) und welche gegenwärtig außen vor bleiben.
Im Anschluss freuen wir uns auf einen informellen Austausch im Café des *sowieso*.

Moderatorin: Jenny Oepke, Lesbenfrühling e.V.
Diskutant*innen:
  • Gabi Stummer, Vorstand LesbenRing e.V., Netzwerk lesbischer Pflegeexpertinnen
  • Stefanie Schmidt, Bundesvorständlerin LSVD e.V.
  • Carolin Wiegand, Mitarbeiterin im Gerede e.V. Dresden, Vorstand LAG Queeres Netzwerk Sachsen
Veranstaltet von: FrauenLebenVielfalt e.V. in Kooperation mit *sowieso* Frauen für Frauen e.V.
Unterstützt durch die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.
 

MITTWOCH, 09.11.2016

Vortrag: Geschichte der Emanzipationsbewegungen

18:30-20:00 Uhr, Hörsaalzentrum der TU Dresden, Raum 301

Den einen Feminismus gibt es nicht und gab es nie. Verschiedene Annahmen und Ziele stehen im Widerstreit miteinander.
Im Vortrag beleuchten wir den Wandel feministischer Bewegungen: Wie schreiben sich die unterschiedlichen Interessen der proletarischen und der bürgerlichen Frauen*bewegung fort? Wer kämpft für das Recht, abtreiben zu dürfen und wer darf überhaupt schwanger werden? Was ist die Kritik Schwarzer Frauen an der 2. Frauenbewegung in der BRD? Und was ist problematisch am Kollektivsubjekt „Frau“?

Referent_in: Prisma (IL Leipzig)
 

DONNERSTAG, 10.11.2016

Workshop: queere Einführung in die Deutsche Gebärdensprache

16:40-20:00 Uhr, Hörsaalzentrum der TU Dresden, Raum 105

Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) ist den meisten Menschen, die nicht taub oder schwerhörig sind und keine tauben oder schwerhörigen Personen im Umfeld haben, eher unbekannt. Grundlagen sind jedoch schnell erlernt, um auch ohne größeres Wissen mal nebenbei leichte Dialoge zu führen und auf leichte Fragen in Gebärdensprache zu antworten.

Der Workshop ist in mehrere Teile gegliedert und richtet sich an Menschen, die noch gar keinen Kontakt mit Gebärden und Deutscher Gebärdensprache hatten.
Der Workshop ist ausgelegt für max. 15 Personen. Anmelden könnt ihr euch unter queerfem.dgs@posteo.de. Gebt auch gerne an, welche Themen euch interessieren und welche Gebärden ihr in jedem Fall wissen wollt.
Der Workshop richtet sich an Frauen-Lesben-Trans*.
Die Referentin ist nicht taub und eine Verständigung wird vorrangig in deutscher Lautsprache geschehen.

Referentin: Mara hat einen queer-feministischen, trans*-inklusiven Background und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Gebärdensprachen.

 

FREITAG, 11.11.2016

Vortrag: Diversity für Anfänger_innen und Fortgeschrittene

18:30-19:30 Uhr, Stadtteilhaus (Prießnitzstraße 18)

Schon mal was von Neutrois gehört? Asexualität? Quoiromantik? Genderflux? 
Die Gleichstellung von Ehe und eingetragener Lebenspartner_innenschaft ist nur noch eine Frage der Zeit, Facebook kennt mittlerweile über 50 verschiedene Geschlechtsidentitäten und Polyamorie wird in Kinofilmen thematisiert.
Aber was genau ist das eigentlich alles? 
Unser Vortrag mit anschließender Frage- und Diskussionsrunde beleuchtet, was neben Monogamie, Hetero, Homo, Bi und Trans* noch alles zu vielfältigen Lebensweisen gehört.

Veranstaltet von: Gerede e.V.

 

DIENSTAG, 15.11.2016

Workshop: Emanzipatorische Perspektiven auf Sexualität und Lust von FLTI*

17:00-20:00 Uhr, kosmotique (Martin-Luther-Str. 13)

Sexualität und Lust von FLTI* (Frauen, Lesben, Trans*- & Interpersonen) stehen selten im Fokus dessen, was in der Schule gerne „Sexualkunde“ genannt wird. Dabei geht es meist um Reproduktion, Sex wird häufig einfach mit Penetration gleichgesetzt.
Wir werden in diesem einführenden Vortrag v.a. auf Leerstellen in der main-/malestream Sexualkunde eingehen, der Fokus wird auf Menschen mit Vulva/ohne Penis liegen. In entspannter Atmosphäre wollen wir Wissen vermitteln und euch Anregungen geben.

Als Anmerkung: Trans* und Inter*Personen sind ausdrücklich zu diesem Workshop eingeladen. Leider haben wir jedoch beim Erstellen des Workshops gemerkt, dass wir unserem Anspruch, einen Workshop über emanzipatorische Perspektiven auf Sexualität und Lust von FLTI* zu machen, nicht wirklich gerecht werden. Beispielsweise sprechen wir über Aspekte weiblicher* Anatomie und die gesellschaftliche und historische Unterdrückung weiblicher* Lust. Aufgrund unserer eigenen Perspektive als Cis-Frauen* sowie aus Kapazitätsgründen schaffen wir es momentan nicht, den Workshop so inklusiv zu gestalten, wie wir uns das vorgenommen haben. Trans* und Inter*-Personen sind trotzdem herzlich eingeladen, und noch mehr würden wir uns freuen, wenn unsere Perspektive aktiv von Teilnehmenden erweitert wird!

Weitere Infos: Dieser Workshop ist nur für FLTI* (Frauen, Lesben, Trans-* und Interpersonen) geöffnet. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Der Workshop ist für max. 20 Personen ausgelegt, um Anmeldung unter anaxibia@riseup.net wird gebeten.

Referentinnen: Laura Röllmann & Luisa Jürgens

Veranstaltet von: e*vibes in Kooperation mit der Hirschfeld-Stiftung

 

DONNERSTAG, 17.11.2016

Vortrag: Sexarbeit – emanzipatorische Perspektiven

18:30-20:00 Uhr, Hörsaalzentrum der TU Dresden, Raum 405

Aller Voraussicht nach wird 2017 die Umsetzung des sogenannten Prostituiertenschutzgesetzes beginnen. Sexarbeitsverbände kritisieren nicht zuletzt den Verlust der Anonymität durch Registrierung und einen paternalistischen Beratungszwang im Stile verpflichtender Schwangerschaftsabbruchsberatungen. Auch befürchten sie Schwierigkeiten gerade kleiner, mitunter auch kollektiv oder von relativ fairen Betreiber*innen geführter Bordelle, die Auflagen für Bordellkonzession zu erfüllen.
Der Vortragsabend nimmt das Gesetz zum Anlass, über linke Perspektiven auf Sexarbeit zu diskutieren. Er gibt einen Überblick über die rechtliche Lage, analysiert die politische Situation und nimmt sich die Freiheit, utopisch darüber hinauszudenken.
Denn im gegenwätigen Prostitutionsdiskurs stehen sich vor allem zwei Positionen gegenüber: Dies sind einerseits Befürworter*innen einer Verschärfung von Straf- und Ordnungsrecht aus abolitionistischer, d.h. auf Abschaffung von Prostitution gerichteter, oder regulationistischer, in Deutschland gegenwärtig stark auf Kontrolle setzender Perspektive. Andererseits verteidigen Sexarbeitsbewegungen, derart in die Defensive gedrängt, oft unbegeistert den Status Quo und fordern Normalisierung. Beides scheint, wenn auch in unterschiedlichem Maße, unzufriedenstellend. Der Vortrag problematisiert Individualisierungen in der Debatte, die strukturelle Zwänge durch Migration und Armut zwar andeutet, aber bestenfalls marginal adressiert, und diskutiert Alternativen aus queerfeministischer und marxistischer Perspektive.

Referentin: Dipl.-Ing. Jenny Künkel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bauhaus Universität Weimar, forscht zu Prostitution und ist u.a. in queerfeministischen Zusammenhängen aktiv.

 

FREITAG, 18.11.2016

Workshop: Bi_sexualität_en – Vorurteile und Lebensrealitäten

15:00-19:00 Uhr, Stadtteilhaus (Prießnitzstraße 18)

Methodenorientierter Workshop zum Thema Bisexualität und bifeindliche Diskriminierung

Veranstaltet von: Gerede e.V.

 

Film: Olya’s Love

ab 20:00 Uhr, Kino im Kasten (August-Bebel-Straße 20)

Olya’s Love ist ein Film über ein lesbisches Paar, das in Russland lebt. Olya ist eine Kämpferin, aktives Mitglied der LGBT-Bewegung, ihre Partnerin Galiya möchte nicht, dass Politik zu sehr ihr Leben bestimmt. Die Liebe der beiden ist stark und sie möchten sogar zusammen ein Baby haben. Als die russische Duma ihre diskriminierendes Gesetzte gegen Homosexuelle verabschiedet, beginn für Olya ein noch vehementerer Kampf. Gleichzeitig wird aber auch ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt.

DOKUMENTARFILM (Original mit deutschen Untertiteln)
Russland/Österreich, 2014, 68min
Regie: Kirill Sakharnov

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=4SHokcqaf2g

Im Anschluss an den Film ist ein Filmgespräch geplant.

Veranstaltet von: cine|divers

cine|divers e.V. verknüpft über das Medium Film Kultur- und Bildungsarbeit.
Wir diskutieren zu Menschen- und Bürgerrechten, nachhaltiger Entwicklung, zwischenmenschlicher Verständigung und Zusammenarbeit. Wir geben Impulse: In welcher Welt möchtet ihr leben?

 

SAMSTAG, 19.11.2016

Stadtführung Lili Elbe - die Frau, als die er leben möchte

15:00-17:00 Uhr, Theaterplatz (vor der Semperoper am König-Johann-Denkmal)

Alternative Stadtführung auf den Spuren des „Danish Girl“ Lili Elbe. Wie erlebte sie Dresden zu Beginn der 1930er Jahre? Und wer lebte noch LSBTI* in der Stadt?

Veranstaltet von: Gerede e.V. und „Kennst Du Dresden?“

 

DIENSTAG, 22.11.2016

Lesung: „Frauenkörper neu gesehen“

18:30-20:00 Uhr, Hörsaalzentrum der TU Dresden, Hörsaal 4

Körperbilder verändern sich im Laufe der Zeit, sind kulturell geprägt und gesellschaftlich normiert. In den 1970er Jahren wiesen die Frauengesundheitszentren darauf hin, wie stark Frauen auch in der rein anatomischen Beschreibung als mangelhafte Wesen dargestellt wurden. In dem Buch “Frauenkörper neu gesehen” geht es darum, individuelles Körper-Selbstbewusstsein zu stärken und Wissen über Zusammenhänge zu vermitteln. Erstmals wurde eine komplette und positive Darstellung des weiblichen Körpers erstellt.

Doch diese Informationen sind nur teilweise ins Allgemeinwissen und ins medizinische Fachwissen eingegangen. Wie konnte es dazu kommen und welche feministischen Aktivitäten können greifen, um ein differenzierteres Bild von “Weiblichkeit” zu vermitteln? Wie kann man der Geschlechtervielfalt gerecht werden? Was kann der sich medial ausbreitenden Schönheitschirurgie entgegen gesetzt werden, deren finanzielles Interesse an Körpernormierungen offensichtlich ist?

Referentin: Dr. Laura Méritt hat bereits ihr halbes Leben dafür genutzt, um Frauen über Sex und Sexualität aufzuklären. Als Pädagogin und Kommunikationswissenschaftlerin vermittelt sie komplexe Inhalte anschaulich und frei von Berührungsängsten. Die Autorin und Herausgeberin zahlreicher Buchtitel lebt und werkelt in Kreuzberg, naturgemäß mit Witz und Freigeist.

Veranstaltet von: böseundgemein

 

MITTWOCH, 23.11.2016

SchLaU Themenabend: Vortrag von Zoe

19:30 Uhr, Hörsaalzentrum der TU Dresden, Raum 401

Thema: Queere Frauen im Film
Danach Stammtisch im Café Müller‘s

Veranstaltet von: AG SchLaU

 

MITTWOCH, 30.11.2016

Vortrag: Magnus Hirschfeld und das Deutschland der 20er Jahre

ab 19:00 Uhr, Stadtteilhaus (Prießnitzstraße 18)

“Liebe ist ein Konflikt zwischen Reflexen und Reflexionen“ – Der Vortrag widmet sich den 20er Jahren in Deutschland. Welche künstlerischen und politischen Einflüsse gab es? Und wie wurden die Arbeiten Hirschfelds in diesem Kontext aufgenommen und bewertet?

Veranstaltet von: Gerede e.V.

 

SAMSTAG, 03.12.2016

Vortrag | Konzert | Soli-Party: feminist take over
ab 15:00 Uhr, AZ Conni (Rudolf-Leonhard-Str. 39)

 

  • 15-18 Uhr // feminist meet & greet, welch ein Jahr! Reflexion & Wertschätzung von feministischer Aktion in DD and around ♥ & Mobi für das kommende Jahr!
  • ab 18 Uhr // Kolektyw KŁAK Queer-feministisches Kollektiv aus Poznan, Polen. Berichte vom Kampf gegen die Abtreibungsgesetze und von der Orga des #BlackMonday in Poznan.
  • Diskussion/ Austausch / Vernetzung
  • ab 20 Uhr // Tanzen, Schwitzen, Schreien:
    Besuch aus Berlin: Eat My Fear & tall as trees
    https://eatmyfear.bandcamp.com/album/eat-my-fear

    https://tallastrees.bandcamp.com/album/self-titled
  • After: Soli-Party w Kolektyw KŁAK & ProZecco & Anna Adams für die queer-feministische Arbeit in Polen des Kolektyw KŁAK
  • Extras: Überraschungsshow zur Geisterstunde, Hugs & Love
  • Lecker vegan food von der neue KüfA-Gruppe Szintillation*

Veranstaltet von: böse&gemein und Pro Choice Sachsen

 

Konzert: Queerfeministisches Rapkonzert & Party

Achtung: diese Veranstaltung fällt aus!

ab 19:00 Uhr, Kukulida e.V. (Martin-Luther-Str. 1)

LiveActs:
Schallplattenunterhalter_innen:
  • AngelConda // ProZecco Dresden // HipHop,Trap

Veranstaltet von: Kukulida e.V. in Kooperation mit Gerede e.V.

 

MONTAG, 05.12.2016

Workshop: Respekt beginnt im Kopf

15:00-19:00 Uhr, Stadtteilhaus (Prießnitzstraße 18)

Haben alle Lesben kurze Haare? Achten Schwule immer auf ihr Äußeres? Können sich bisexuelle Menschen nicht entscheiden? Was geht in trans*Menschen vor? Workshop zu LSBTI* und vielfältige Lebensweisen.

Veranstaltet von: Gerede e.V.


*Hinweis:

Ausgeschlossen von den Veranstaltungen sind Personen, die rechten Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische, homophobe oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen zu verweisen.



Aktionstage 2015

Programm-Rückblick

Die Aktionstage 2015 standen unter dem Schwerpunkt „Rollenbilder - zwischen Prägung und Politik. Das Programmheft zu den insgesamt Veranstaltungen findet ihr hier zum Nachschauen, auch das Plakat lässt sich online noch bewundern.


Aktionstage 2014

Programm-Rückblick

Bei den Aktionstagen 2015 haben wir eine große Themenvielfalt abgedeckt. An vielen Stellen ging es darum, was Feminismus heutzutage bedeutet und welche aktuellen Debatten geführt werden. Eine Neuigkeit war dieses Jahr die Kooperation mit dem MOVE IT!-Filmfestival unter dem Schwerpunkt Sex | Gender | Identity.

Das Plakat könnt ihr hier herunterladen, den Programmflyer haben wir ebenfalls archiviert. Was an anderen Hochschulen los war ist auf dieser Seite gesammelt.


Aktionstage 2013

Programm-Rückblick

Das Motto der Aktionstage 2013 war Intersektionalität. Mit Intersektionalität ist dabei die Überschneidung von unterschiedlichen Kategorien wie Geschlecht, Begehren, Hautfarbe, Religion, Alter, Beeinträchtigungen etc. gemeint. Menschen werden also nicht nur aufgrund einer Kategorie wie bspw. Geschlecht diskriminiert, sondern häufig auch aufgrund mehrerer Kategorien, d.h. sie sind von Diskriminierung in anderer Weise betroffen. In den Veranstaltungen der Aktionstagen 2013 ging es schwerpunktmäßig um die Betrachtung von Mehrfachdiskriminierungen.

Anhand des Programmflyers und des Plakates könnt ihr nochmal auf die Aktionstage 2013 zurück blicken.

Finanziell getragen wurde Das Programm durch die Studierenderäte von TU, HTW und HfbK Dresden und unserer Kooperationspartner*innen sowie der GFF
 

Audio-Mitschnitte

Bei einigen Veranstaltungen durften wir Audio-Mitschnitte machen. Diese könnte ihr unter http://www.mixcloud.com/Aktionswoche_Dresden/ nachhören.

 


 

Aktionstage 2012

Hier findet ihr das Programm und die Materialien der 4. Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie vom 30. Oktober bis 16. November 2012.

 

Unsere Kooperationspartner*innen 2012

 


 

Aktionstage 2011

Hier findet ihr das Programm und die Materialien der 3. Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie vom 7. bis 11. November 2011.

Materialien:

Unsere Koopertionspartner*innen 2011:

 

Damit auch alle rechtzeitig die Räume der Veranstaltungen finden, gibt hier den Lageplan zu TU Campus. Mit Hilfe des Campusnavigator der TU Dresden könnt ihr die angegebenen Gebäude und Räume finden

 


 

Aktionstage 2010

Hier findet ihr das Programm und die Materialien der 2. Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie vom 8. bis 12. November 2010.

Materialien:

 


 

Aktionstage 2009

Hier findet ihr das Programm der 1. Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie vom 28.4. bis 07.05.2009.