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Das Referat Mobilität und die TU-Umweltinitiative kritisieren den Versuch von CDU und FDP, den beschlossenen Umbau des Zelleschen Weges zu Gunsten des Autoverkehrs zu kippen. Auch Rektor und Dekane der TU Dresden lehnen den Stadtratsantrag ab.
Ein breites Bündnis ruft in Dresden zur Demonstration „Polizeigesetz stoppen – Grundrechte verteidigen!“ auf, der StuRa schließt sich an. Besonders problematisch für Studierende: die geplante Einschränkung der Schweigepflicht.
Die TU-Umweltinitiative tuuwi und das Referat WHAT des StuRa protestieren mit einem vier Meter großen CO2-Kubus vor dem Hörsaalzentrum gegen den CO2-Ausstoß der Universität. Sie fordern bei der Neuausschreibung der Stromversorgung den Wechsel zu Ökostrom.
Nach dem Machtverlust von Rot-Grün-Rot will die neue Stadtratsmehrheit den beschlossenen Radwegausbau auf der Albertstraße per Eilantrag stoppen. Der StuRa kritisiert den verkehrspolitischen Rückschritt – nicht nur für Studierende.
Der StuRa der TU Dresden setzt sich für den Radfahrstreifen auf der Albertstraße ein, den die neue Stadtratsmehrheit per Eilantrag stoppen will. Laut Verkehrssimulationen würde der Autoverkehr kaum eingeschränkt, der Radverkehr deutlich profitieren.
Der StuRa der TU Dresden hat mit großer Mehrheit einen Beschluss gegen die Identitäre Bewegung gefasst. Personen der Identitären Bewegung kann der Zutritt zu Räumlichkeiten und Veranstaltungen verwehrt und das Tragen von Symbolen verboten werden.